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i i i
Monolog: „i i i" – Der Lügner
(Das Charakterfolder rast durch den Raum, wirft ein Papierstapel auf den Tisch, Fäuste ballen sich)
Du... du glaubst nicht ein Wort, was ich sage, oder? NEIN! Sieh mich an! Sieh mich AN! (stampft auf den Boden)
Ich hab's dir doch tausendmal gesagt – tausendmal, habe ich gesagt! Aber du sitzt da mit diesem... diesem GESICHT! (zeigt auf sein eigenes Gesicht, verzieht es karikaturhaft) So! So guckst du! Als ob du durch mich hindurchsehen könntest!
(wendet sich ab, dreht sich wieder um, atmet hektisch)
Das Geld – ich HATTE das Geld! Es war... es lag... (Finger zucken durch die Luft) da, in der Schublade, hinter den Rechnungen, genau da, wo ich es immer hinlege, WIE IMMER! Aber dann – dann kam der Briefträger, und ich musste raus, und die Tür... die Tür war NICHT abgeschlossen, und das ist nicht meine Schuld, das ist DIESES HAUSES Schuld, dieser SCHROTT-Tür!
(schlägt mit der flachen Hand auf den Tisch – erschrickt kurz über sich selbst, fährt dann trotzdem fort, lauter)
Und JA, ich habe gesagt, ich war bei Klaus! Und JA, Klaus sagt was anderes! Aber Klaus – KLAUS! – der lügt doch seit wir uns kennen! Der hat damals... (zögert, sucht) ...der hat mir damals meinen... mein... EGAL! Der lügt!
(plötzlich still. Setzt sich. Die Hände zittern leicht. Fast leise, beinahe zerbrechlich:)
Du willst wissen, warum dir niemand glaubt, wenn's drauf ankommt... Ich weiß, wie das ist. Ich weiß GENAU, wie das ist. Wenn man so oft... wenn die Worte einfach rauslaufen, bevor man... (bricht ab)
(Ein langes Schweigen. Dann, mit schwerer, heiserer Stimme:)
Es gab nie Geld in der Schublade, stimmt's? (lacht kurz, bitter, ohne Freude) Es gab nie Klaus. Es gibt nur... mich. Und diese verdammte Angewohnheit, jede Leere mit Geschichten zu stopfen, bis die Geschichten... bis ICH die Leere bin.
(steht auf, zieht den Mantel zurecht, stimme brüchig aber fast ruhig zum ersten Mal)
Das Schlimmste... das Schlimmste ist nicht, dass ich lüge. Das Schlimmste ist, dass ich irgendwann aufgehört habe zu wissen, welche Version von mir heute an der Tür klingelt.
(Geht zur Tür, bleibt stehen, ohne sich umzudrehen)
...Ich war nie bei Klaus. Aber du weißt das ja schon. Du weißt immer alles.
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Von AI generierter Text
EINGABE
Alina
AUSGABE
Alina steht mit verschränkten Armen vor dem Spiegel, wirft einen Blick auf ihre Oberarme und lässt dann einen langen Seufzer hören. Sie beginnt, die Gedanken laut auszusprechen, während sie sich leicht hin und her wiegt.
Boah, ich hab da ja wieder Muskeln! (lacht leicht) Okay, ich sei mal ehrlich, so viel sieht man jetzt nicht, aber... früher? Da hatte ich richtig Muskeln, da hat man jeden einzelnen Strang gesehen! (deutet mit ihrem Finger über ihren Rücken). Ich meine, schau dir das an! Mein Rücken war ein Kunstwerk!
Sie schüttelt den Kopf und zeigt dann auf ihre Oberarme.
Die Muskeln sieht man ja nur, wenn ich anspanne. Ich erinnere mich, bis vor zwei Jahren konntest du die auch so sehen. Und jetzt? Da ist doch kaum Muskulatur zu erkennen. (schaut mit einem kritischen Blick) Ich meine, schau dir das an! Früher hatte ich da immer richtig Muckis! Jetzt... naja, das ist schon eher enttäuschend.
Sie macht eine kleine Bewegung, als würde sie einen imaginären Bauch anspannen.
Im Vergleich zu früher ist das hier alles nur Show. (lacht bitter) Als ich vor einem Jahr in der Lieferando-Zeit war, da hatte ich einen Sixpack, und selbst wenn ich einfach nur dastand, hat man die einzelnen Muskeln gesehen! Ich war wie eine Maschine, sozusagen. (spielt mit ihren Händen, als würde sie die Muskeln visualisieren)
Aber ich erwarte ja auch von mir, eine Maschine zu sein. (nickt ernst) Immerhin bin ich es gewohnt, stark zu sein! Der Sommer, als wir zusammengekommen sind... ich hatte ein bisschen Sixpack, klar. Als ich Radkurier gemacht habe, sah ich aus wie ein echter Pumper. (grinst und zeigt auf ihre Beine)
Ich kann mich erinnern, da hab ich keinen Minirock mehr tragen können, weil ich einfach so massiv war! Ich meine, schau mal, ich hatte einen vollen Knackarsch, den hat man auch gesehen, ohne groß zu posen! Es war extrem, aber ich fand es irgendwie cool. (lacht)
Jetzt? Na ja, ich fühle mich nicht mehr wie ein Bulldozer. (gerührt schaut sie in den Spiegel) Ich habe so viel Muskulatur gehabt, sogar mein Oberkörper... ich sah aus wie ein Schrank! Aber jetzt? Ich stehe hier und denke, wo ist all das hin?
Sie lächelt nachdenklich und schaut auf ihre Beine.
Im Vergleich zu früher ist die Rückenmuskulatur nicht existent. Vor dem EBV hatte ich doppelt so viel wie jetzt. Das war's... ich hatte einen massiven Oberkörper. Naja, überall war ich einfach kräftig.
Und doch, jetzt? Ich fühle mich im Vergleich zu den letzten anderthalb Jahren fitter. (bewegt leicht die Arme) Ich habe Muskulatur zugelegt, vor allem im unteren Rücken und in den Beinen. Ich bin auf dem richtigen Weg, das weiß ich. Vielleicht ist das hier nur eine Phase.
Sie atmet tief ein und schaut wieder in den Spiegel, diesmal mit einem entschlossenen Ausdruck.
Ich meine, ich hab noch Zeit. (lächelt) Und ich werde nicht aufgeben. Ich hab die Stärke in mir, ich hab sie immer gehabt. Ich werde wieder an den Punkt kommen, wo ich die Muckis sehe, ohne dass ich anspanne. Und dann? Dann bin ich bereit, die Welt wieder zu erobern.
Alina zwinkert sich selbst im Spiegel zu und richtet ihre Haltung auf, als wollte sie dem Bild trauen, das sie sieht.
EINGABE
Jaiden De Vitis
AUSGABE
(Die Szene spielt sich in einem schummrigen Hotelzimmer ab, umgeben von von Staub bedeckten Büchern und flackernden Kerzen. Jaiden De Vitis, ein durch einen misslungenen Experiments Tod gestorbener Geist, schwebt über einem Tisch, auf dem ein Chaos aus Reagenzgläsern und Aufzeichnungen liegt. Sie hebt dramatisch die Hände und spricht mit einer theatralischen Geste.)
JAIDEN:
Oh, welch ironisches Schicksal, das mich hierher entführt hat,
In diese Hallen der Verzweiflung und des vergänglichen Geistes!
Ein Blitz der Erkenntnis, ein Funke des Lebens,
Zufällig entfesselt durch meine eigene, oh so klägliche Hybris!
Wie oft, o wie oft, sprach ich zu den Sternen:
„Unsterblichkeit, sei mein Gefährte, mein ewiges Licht!“
Doch nun, oh weh, bin ich gefangen in diesem geisterhaften Raum,
Ein Schatten, der durch die Flure schwebt,
Ein flüsterndes Echo meiner eigenen verrückten Ambitionen!(Die Arme sinken, und sie läuft nervös im Raum umher, als ob sie nach etwas sucht.)
Die Wissenschaft, die mich einst erhaben fühlte,
Hat mich in die Fänge des Unbekannten geworfen!
Versuch und Irrtum, oh, welch süßes Paradoxon,
Ich wollte unsterblich sein! Und nun?
Hier bin ich, ohne Fleisch und Blut,
Ein Haufen Energie, gefangen in einem Hotel,
Das mehr nach einem Theaterstück als nach einem Zuhause duftet!(Plötzlich bleibt sie stehen, ihre Augen funkeln vor Enthusiasmus.)
Doch halt, vielleicht ist dies der Schlüssel,
Um unsterblich zu sein – nicht in der Form,
Sondern in der Erinnerung!
Wenn ich den Tag überstehe,
Wenn meine geisterhafte Stimme die Ohren der Lebenden erreicht,
Werde ich nicht vergessen, so wie die Wissenschaftler vor mir,
Die in ihren kleinen Laboren träumten von großen Wundern!(Sie schwingt ihre Hände, als ob sie einen imaginären Zauber wirken würde.)
Oh, wie das Schicksal spielt mit uns!
Jene, die nach dem Sternenlicht greifen,
Wohl wissend, dass der Fall nicht weit ist!
So sage ich, o Schicksal, bringe mich nicht zum Schweigen!
Ich werde über diese verzweifelten Wände hinweg sprechen,
Mit jedem Flüstern und jedem Lachen,
Ein Geist, der nicht nur ein Schatten,
Sondern eine Stimme der Vernunft und des Wahnsinns sein will!(Sie lacht, ein schallendes, fröhliches Echo, und breitet die Arme aus, als ob sie die Grenzen ihrer neuen Realität umarmen möchte.)
Wenn ich also hier im Zwielicht der Existenz verweilt,
So lasst mich doch ein Fest der Erinnerungen zelebrieren,
Ein Theaterstück, in dem ich die Hauptrolle spiele,
Und meine Verrücktheit, die unsterbliche Wahrheit,
Die nicht in der Zeit, sondern im Echo der Herzen lebt!(Die Szene endet mit einem großzügigen, theatralischen Verbeugen, und Jaiden lächelt, während sie die Gedanken des Publikums mit ihrer unsterblichen Anwesenheit verzaubert.)
EINGABE
Lisa-Marie
AUSGABE
Lisa-Marie steht in einem hellen, einladenden Raum, umgeben von inspirierenden Bildern und kreativen Materialien. Sie blickt in die Kamera, ein warmes Lächeln auf ihrem Gesicht, während sie mit einer einladenden Geste spricht.
Hallo zusammen! Ich bin Lisa-Marie Rühl und ich lade euch herzlich ein zu einer ganz besonderen Veranstaltung im Rahmen des Filmfestivals Max Ophüls Preis. Am Freitag, dem 24. Januar 2025, treffen wir uns hier in Saarbrücken, im DOCK11, um gemeinsam über “Filmreifes Arbeiten: Fairness und Leadership für kreative Teams” zu sprechen.
Lisa-Marie macht eine kurze Pause, um die Spannung zu erhöhen und lächelt ermutigend.
Ihr fragt euch vielleicht: Warum sollte ich teilnehmen? Nun, diese Veranstaltung ist nicht nur eine Gelegenheit, die neuesten Trends in der Film- und Kreativbranche zu diskutieren, sondern auch eine Plattform für alle kreativen Köpfe hier im Saarland – von Filmemachern über Designer bis hin zu Solo-Selbstständigen. Wir wollen den Dialog fördern und voneinander lernen!
Sie bewegt sich leicht, um ihre Begeisterung zu unterstreichen.
Stellt euch vor, wir schaffen gemeinsam einen Raum, in dem wir über erfolgreiche Teamarbeit und faire Arbeitsweisen reflektieren können. Wir werden Best Practices aus der Branche identifizieren und uns gegenseitig inspirieren! Und das nicht nur durch theoretische Impulse – nein! Wir haben auch spannende Expert*innen aus dem MOP und unserem DOK11 Netzwerk dabei, die ihre Erfahrungen mit uns teilen werden.
Lisa-Marie lehnt sich leicht nach vorne, ihre Stimme wird eindringlicher.
Und ganz wichtig: Wir aktivieren euch! Durch interaktive Methoden und einen inspirierenden Fish Bowl-Austausch wird jeder von euch die Möglichkeit haben, seine Fragen zu stellen und seine Perspektiven einzubringen. Es ist an der Zeit, dass wir alle zusammenkommen und die Kreativität in unserer Branche voranbringen!
Sie schließt mit einem strahlenden Lächeln, die Arme leicht ausgebreitet.
Also, seid dabei! Lasst uns gemeinsam die Prinzipien von Kommunikation, Leadership und Feedback entdecken und die Herausforderungen, die uns alle betreffen, meistern – ohne dass Fairness und Menschlichkeit auf der Strecke bleiben. Ich freue mich darauf, mit euch einen unvergesslichen Abend zu erleben!
Mit einem letzten motivierenden Nicken blickt sie in die Kamera.
Bis bald im DOCK11!
Lisa-Marie winkt, während die Kamera langsam ausgeblendet wird.
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